REPORTAGE: Mountainbiken Vogesen

 In Bike, Reise/Touren, Reiseziele, Reportagen Sommer

Wilde Ballonfahrt

Mountainbiken rund um den Grand Ballon

Sie sind zahmer als die Alpen und können trotzdem ganz schön wild sein. Ein gigantisches Netz aus Natur-Trails zieht immer mehr Biker in die Vogesen. Rund um Grand Ballon und Petit Ballon warten Pfade, so deftig wie die Gerichte in den legendären Fermes Auberges.

Text & Foto: Christian Penning

Wenn man am nördlichen Alpenrand wohnt, zieht es einen als Biker gerne gen Süden. Fast unweigerlich steuert der innere Kompass in die Berge: in die Nordalpen, in die Zentralalpen oder sogar noch weiter, in die Südalpen. Doch was ist das? Schon seit geraumer Zeit zeigt das Navi im Auto: Fahrtrichtung Norden. «Ich bin gespannt …», unkt Flo nebenan auf dem Beifahrersitz. Gerade war er vier Tage in Portes du Soleil: Trails ohne Ende, grandioses Panorama, der Mont Blanc als Kulisse. Und jetzt? Die Berge werden immer kleiner. Nördlich von Basel führt die Autobahn durch Landstriche so platt wie der Parkettboden zu Hause im Wohnzimmer.

«Ein Geheimtipp», hatten uns Bikefreunde aus Basel zugeflüstert. Die Grenzstadt ist längst im Rückspiegel verschwunden, als links des Rheins ein Bergriegel aus dem Dunst auftaucht – die Vogesen. Gekrönt von einem glatzköpfigen Gipfel, dem Grand Ballon. Flo googelt: 1424 Meter hoch, kältester Ort des Elsass. Tiefste gemessene Temperatur: -30,2 Grad Celsius. Häufige Stürme. Davon ist gerade wenig zu spüren: Die Temperaturanzeige im Auto schwankt zwischen 38 und 39 Grad Aussentemperatur. «Wird eher ein heisser Ritt», murmelt Flo. Trotz Klimaanlage stehen ihm schon jetzt die Schweisstropfen auf der Stirn.

Trailparadies der französischen Bike-Stars

Flo stöbert weiter im Netz. «Ach, schau an, die Absalon-Brüder sind hier zu Hause, Julien und Remy. Und auch Enduro-Star JérÔme Clementz.» Wenn die Vogesen gleich drei aktuelle Lichtgestalten der Mountainbike-Szene hervorgebracht haben, dann muss wohl etwas dran sein an dem «Geheimtipp». Seit Jahren findet auch die Cannondale Enduro Tour in den Vogesen statt. Noch ein Grund, weshalb es immer mehr Biker aus dem Schweizer Grenzgebiet hierher verschlägt.

Zwischen Weinbergen, Wiesen und Wäldern, vorbei an schmucken Dörfchen mit Fachwerkhäusern, kurbeln wir am nächsten Morgen von Wintzenheim bei Colmar nach Munster. Oliver und Stefano, die Bikeguides von «Ride les Vosges», haben eine zweitägige Tour zu den beiden markantesten Gipfeln der Südvogesen vorgeschlagen – auf den Petit Ballon (1272 m) und den Grand Ballon (1424 m). Eine Ballon-Fahrt sozusagen, wenngleich der Name irreführend ist. Denn obwohl die beiden glatzköpfigen Kuppen aus der Ferne betrachtet durchaus eine gewisse ball- oder ballonartige Form erkennen lassen, hat ihre Bezeichnung einen ganz anderen Ursprung: Um etwa 500 v. Chr. wurde hier der keltische Sonnengott Belenus verehrt, von dem vermutlich der Name Ballon, zu Deutsch Belchen, abgeleitet ist. Diesen Namen tragen im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich gleich fünf Berge: der Elsässer Belchen (Ballon d’Alsace), der 73Kilometer östlich gelegene Schwarzwald-Belchen, der 88 Kilometer südöstlich gelegene Jura-Belchen sowie der Kleine Belchen (Petit Ballon) und der Grosse Belchen (Grand Ballon). Forschungen haben ergeben, dass keltische Druiden diese Gipfel nutzten, um Raum und Zeit zu messen. So bestimmten sie damit die Tage der Sommer- und Wintersonnenwende. Für Biker und Wanderer haben die oben fast baumlosen Erhebungen noch einen ganz anderen Vorteil: Sie bieten eine fantastische Aussicht – in die Rheinebene, in den Schwarzwald und noch viel weiter …

«An die 1000 Höhenmeter werden wir bis zum Gipfel zurücklegen», erklärt Stefano. Für ein Mittelgebirge ganz schön üppig. Doch zunächst geht es eher flach dahin. Wieder durch einen malerischen Ort mit putzigen Fachwerkhäusern. Als am Marktplatz ein leises Rauschen die Luft erfüllt und ein Schatten über ihn gleitet, blickt Flo irritiert nach oben. Mit einer Spannweite von zwei Metern ist gerade ein Storch über ihn hinweggesegelt. Wir staunen nicht schlecht. An der Kirche, auf den Giebeln der Hausdächer – überall Storchennester. Zwischen 200 Kilo und zwei Tonnen wiegen die luftigen Landeplätze und Aufzuchtstätten für den Nachwuchs. Mitte der Siebzigerjahre waren die Störche im Elsass fast ausgestorben. Heute pendeln wieder rund 800 Exemplare zwischen ihren Arrondissements am Fuss der Vogesen und Afrika. Und einige bleiben sogar das ganze Jahr.

Leere Trinkrucksäcke, glühende Köpfe

«Ja, fliegen müsste man können», seufzt Flo einige Kilometer weiter. Der Weg wird nun steiler. Die Hitze treibt den Schweiss aus allen Poren. Gut, dass zumindest die Buchen, Eichen und Fichten des Mischwaldes ringsum etwas Schatten spenden. Dennoch sind bereits nach der Hälfte des Anstieges die Trinkflaschen und Reservoirs der Trinkrucksäcke leer. Die Köpfe glühen. Endlich, eine halbe Stunde später, dringen von fern Stimmen durchs Gebüsch. Beim Näherkommen wird zwischen den Bäumen ein kleines Bauernhaus sichtbar. EineFerme Auberge, ein Berggasthof. Diese urigen Verpflegungsposten haben im Elsass Tradition. Viele Bauern auf den verstreuten Einödhöfen verdienen sich als Gastronomen etwas dazu, und in so mancher Ferme Auberge kann man sogar übernachten.

Nach einem kurzen Stopp sind die ersten Symptome der Dehydrierung behoben. Die Beine kreiseln wieder frisch und rhythmisch. Der Wald wird lichter. Wenigstens weht auf den letzten baumfreien Höhenmetern ein leichtes Lüftchen. Denn die Sonne brennt immer noch unbarmherzig vomblauen Himmel. Am Gipfel flattern an einem Weidezaun tibetische Gebetsfahnen sanft im Wind. Ein paar Schritte weiter markiert eine Marienstatue den höchsten Punkt. Die Gipfelfotos haben fast schon alpines Flair.

Und jetzt? «… beginnt der spassige Teil des Tages», kündigt Stefano an, als er die Karte aus dem Rucksack zieht und einige Trail-Varianten für die Abfahrt erklärt. Flowige Wiesentrails führen die ersten Höhenmeter nach unten. «Mehr davon!», fordert Flo grinsend. «Kommt noch», verspricht Stefano. «Erst mal machen wir aber Pause!» Er öffnet die knarzende Tür zur Ferme Auberge Strohberg. Rundherum grasen schwarzweiss gefleckte Vogesenrinder. Drinnen herrscht Hochbetrieb. Es ist Sonntagmittag. Die Bedienungen schleppen riesige Tabletts mit Käse, Schinken, Fleisch und dampfenden Kartoffelgerichten. Das hat hier Tradition wie Rösti, Capuns, Pizzoccheri und Bündner Fleisch in der Schweiz – nur noch eine Spur deftiger. Hauptsache reichlich und schwer verdaulich. Hausgemachter Käse ist hier ein Grundnahrungsmittel. Den streng riechenden Münsterkäse gibt es zusammen mit Würsten, Pasteten und Schinken als Entree, oder als Hauptgericht «Brägele» in Form von überbackenen Bratkartoffeln. Der «Bargkass» ist ein Bergkäse aus Rohmilch … und ebenfalls in jeder erdenklichen Zubereitungsform zu finden.

«Brägele» und «Siasskass» – herzhaft und hochprozentig

So viele Kalorien in hoch konzentrierter Form sorgen in Kopf und Körper für träge Mattigkeit. Nur anscheinend bei Stefano nicht. Ihn scheint das herzhafte Energy-Food geradezu zu beflügeln. «Jetzt noch einen Fromage Blanc au Kirsch» schlägt er vor. «Den müsst ihr probieren.» «Siass­kass» nennen die Elsässer dieses Dessert. Flo denkt an eine Art Früchtequark und nickt erwartungsvoll. Was der Kellner kurz darauf serviert, ist eine Art Pannacotta mit gezuckerter Sahne, schwimmend in einer nicht zu knapp bemessenen Menge Kirschwasser. Hitze und Hochprozentiges sorgen für ordentlich Umdrehungen. Der Wagemut für die folgende Trail-Abfahrt steigt. Also rauf auf die Bikes! Der Nachtisch zeigt Wirkung: Die Kurven, die sich um die Eichen und Buchen schlingen, werden gefühlt immer enger. Der Tunnelblick wird intensiver, Flo kichert vor sich hin.Vielleicht hätten wir besser doch die Tarte aux myrtilles gewählt, den Blaubeerkuchen …

Immerhin, Kollisionsgefahr besteht allenfalls mit Bäumen. Auf den Trails ist kaum eine Menschenseele unterwegs. Kein Wunder, es gibt in den Vogesen an die 20’000 Kilometer Wanderwege. Und da verteilen sich Wanderer und Biker eben recht gut. «Ausserdem gibt es in den Höhenlagen kaum Ortschaften», erzählt Stefano. So sind viele Bereiche noch ursprünglicher und etwas wilder als der Schwarzwald auf der östlichen Rheinseite. Dezent verschmelzen viele Wanderwege mit ihrer Umgebung. Kleine Naturpfade, ideal für Biker. «Und es gibt noch ein Argument für die Vogesen», ergänzt Stefano begeistert. «Hier gibt es keine pauschalen Bike-Verbote wie die Zwei-Meter-Regelung drüben in Baden-Württemberg.»

Der Fahrtwind kühlt. Blätter rascheln. Serpentinenkurven wechseln mit längeren Traversen. Die fahrtechnischen Schwierigkeiten halten sich in Grenzen. Genau das Richtige für einen flowigen Sonntagnachmittag. «Schade eigentlich», meint Flo, als der Talgrund erreicht ist und die Abfahrtssause ein Ende hat. Es ist Sommer, und es ist lange hell. Ausserdem ist es mittlerweile nicht mehr ganz so heiss. Die Entscheidung fällt schnell: Nach einer kurzen Autofahrt geht es auf einer verkürzten Route nochmals hinauf zum Gipfel des Petit Ballon. Oben angekommen, ziehen am Horizont dunkle Wolken heran. Ein frischer Wind steigert sich fast zum Sturm. Jetzt lässt sich erahnen, weshalb die Elsässer hier oben keine Ortschaften gründen wollten. Zu oft ist das Wetter einfach zu rau. Dafür sind die Stimmungen in der Natur umso einzigartiger. Gerade schiebt sich die Sonne wieder unter einer schwarzen Wolkenbank hindurch und taucht die ausgedörrten Bergwiesen in abendliches Gold.

Donner am Morgen bringtGänsehaut

Dieser fast schon kitschige Anblick ist tags darauf nur noch Erinnerung. Grollender Donner hat am Morgen den Wecker überflüssig gemacht. Geregnet hat es kaum, aber es hat deutlich abgekühlt. Angenehm für die Kurbelei zum Gipfel des Grand Ballon. Doch oben wird es ungemütlicher als vermutet. Nebelschwaden jagen um den Gipfel. Gänsehaut statt Sonnencreme. «Abwarten», meint Oliver, der heute unser Guide ist. «Das kann sich schnell ändern.» Er muss es wissen: Seit zehn Jahren zieht es den Baseler regelmässig mit Freunden zum Biken in die Vogesen. Vor fünf Jahren hat er mit Partnern «Ride les Vosges» gegründet, spezialisiert auf geführte Biketouren in dem linksrheinischen Mittelgebirge. An die 800 Kilometer Trails haben er und sein Team seitdem ausgekundschaftet. «Bergauf nutzen wir meist Forstwege und kleine Strassen, bergab beginnt dann das Trail-Feuerwerk», sagt der 38-Jährige. Dabei sind viele der Pfade sanft genug, um sie mit ausreichend Schmalz in den Beinen auch bergauf unter die Stollenreifen zu nehmen. Für Oliver sind die Vogesen ein ideales Tourenrevier für Biker, denen harte Alpen-Trails zu viel des Guten sind. Je weiter man Richtung Westen fährt, desto einsamer und verlassener wird der Gebirgszug. «Im nördlichen Teil gibt es sogar Sandsteinfelsen, fast wie die Slickrocks in Moab», macht Oliver Appetit auf weitere Touren. Die roten Felsen, die sich neben Granitblöcken immer wieder über den Vogesenkamm verteilt finden, sind auch bei Sportkletterern sehr beliebt, die eingerichteten Routen in der Regel gut abgesichert.

Wieder fauchen wilde Windböen daher. Jetzt zeigen sie, was sie können. Innerhalb von Minuten zerreissen sie den Vorhang aus Nebel und Wolken. Und oben am Gipfel taucht tatsächlich ein Ballon auf. Weiss gestrichen und mit einem Durchmesser von gut und gerne zehn Metern. Er gehört zur Radarstation, die wie ein Raumschiff am höchsten Punkt des Grand Ballon angedockt ist und Signale für die Flughäfen Basel-Mulhouse und Strassburg verarbeitet.

Oliver und Flo zieht es aber wieder bergab. Für die Strecke hinab zum Col de Judenhut hat Oli seinen Lieblingstrail ausgesucht. Gleich hinter der Passhöhe am Col du Grand Ballon verschwindet er im Wald. Immer wieder wechselt dichtes Gebüsch mit grün leuchtenden Farnen und offenen, lichtenBuchenwäldern. Mal ein leicht ruppiger, dann wieder ein flowiger Trail durch eine Waldlandschaft wie aus einem Märchen. Und nach einigen Höhenmetern bergauf führt er schliesslich sogar noch an einen kleinen Traumstrand. Der waldumsäumte Karsee Lac du Ballon am Fuss des Grand Ballon entstand einst an einer Moräne, wurde im 16. Jahrhundert durch eine Staumauer vergrössert und dient heute als Trinkwasser-Reservoir für die Gemeinden im Tal.

Fast wie in den Alpen – Blick bis zum Mont Blanc

Um für das abschliessende grosse Trail-­Finalenochmals möglichst viele Höhenmeter zu generieren, schlägt Oliver den Weg zurück zum Gipfel ein. Das letzte Stückchen führt über die Passstrasse Route des Crêtes, ursprünglich eine Militärstrasse, errichtet im Ersten Weltkrieg, um für die französischen Truppen den Nachschub in den aufreibenden Kämpfen gegen die Deutschen zu sichern.

Kurz bevor er den nächsten Trail bergab einschlägt, bleibt Oliver nochmals stehen.  Sein Arm zeigt Richtung Süden. «An klaren Tagen», schwärmt er, «siehst du von hier die Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau. Und wenn du Glück hast, taucht ganz hinten sogar der Mont Blanc auf.» Ein bisschen Alpen gibt’s also auch in den Vogesen.

Text & Foto: Christian Penning
Im Sommer ist Autor und Fotograf Christian Penning am liebsten auf dem Mountainbike unterwegs – meist in den Alpen. Nach dem Vogesen-Trip stand für ihn fest: «Es lohnt sich, auch mal Richtung Norden aufzubrechen.»

Tipps und Informationen

Der Vogesen-Club pflegt ein Wanderwegenetz von fast 20’000 Kilometern Länge, darunter viele Naturpfade – ideale Singletrails für Biker. Generell ist Mountainbiken auf den Wanderwegen in den Vogesen erlaubt. Eine Zwei-Meter-Regel wie im deutschen Schwarzwald gibt es nicht. Die Vogesen zählen zu den wildesten und urwüchsigsten Mittelgebirgslandschaften Europas. Was die Höhenmeter betrifft, können sie auch mit vielen alpinen Regionen mithalten. Auf Abfahrten bis hinab in die Rheinebene sind mehr als 1000 Höhenmeter drin. Genuss bieten die Vogesen nicht nur beim Sport: Das Elsass gilt als Dorado für Feinschmecker und Weinkenner. Ein Stopp in einem der Berggasthöfe oder einer «Ferme Auberge» ist ­jedenfalls ein Muss.

HÖHENLAGE
ca. 200 – 1424 m (Grand Ballon)

CHARAKTER
Mittelgebirgslandschaft mit Wechsel von Wald- und Wiesenwegen; teils befestigte Wege, teils Naturpfade. Die meisten Trails sind eher flowig, aber auch einige knackige, technisch anspruchsvolle Trails lassen sich finden.

BESTE JAHRESZEIT
April bis November

GUIDING
Ride les Vosges
ride-les-vosges.ch

TOURENMÖGLICHKEITEN
Alles von Tagestouren bis zur einwöchigen Vogesen-Traverse.
www.tourisme-alsace.com/de/mountainbike-im-vogesen/

UNTERKUNFT
Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen in allen Kategorien.
tourisme-alsace.com
Hütten: Einige Fermes Auberges bieten Unterkunftsmöglichkeiten.
elsass-netz.de

KARTEN
Wanderkarten Club Vosgien, 1:50‘000; Supertrail Map
Vosges/Lac Blanc.
outdoormediashop.com

EVENTS
Cannondale Enduro Tour
www.cannondale-endurotour.com
Girls Camps Ride les Vosges www.ride-les-vosges.ch

BIKEPARK
Bikepark Lac Blanc in der Nähe von Orbey, netter Park mit neun Strecken für Einsteiger, Fortgeschrittene und Könner. Bikeverleih. Biketransport mit Sessellift.
lacblanc-bikepark.com

Tourenveranstalter Ride les ­Vosges aus Basel bietet ein umfangreiches Programm:
Individuell massgeschneiderte Halbtages-, Ganztages- oder Mehrtagestouren mit ­persönlicher Routenplanung. Vogesen-­Traverse: in einer Woche von Süd nach Nord, die schönsten Vogesengipfel, die spektakulärsten Abfahrten, täglich bis zu 60 Kilometer und 1400 Höhenmeter. Zwei-Tages-Touren mit unterschiedlichen Themen: Girls Camps; Geniessen wie Gott in Frankreich; Enduro Singletrails.

NOCH MEHR SPORT
Klettern: Die Vogesen bieten einige Sportklettergebiete. Neben griffigem Buntsandstein gibt es auch Gebiete mit Granitrouten.
Trailrunning: Die zahlreichen Pfade in den Vogesen sind wie geschaffen für Trailrunner.
vallee-munster.eu

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Empfohlene Beiträge

Kommentar hinterlassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Outdoor Guide

Outdoor Guide GmbH
Eichbergerstrasse 60
CH-9452 Hinterforst

Email: info@outdoor-guide.ch
Phone: +41 71 755 66 55


Folgen Sie uns auf:

Enter-Taste drücken

MTB