Test: Skitourenbindungen

Vertrauensfrage

Wenn Skitourengeher sich an eine Bindung binden, soll sie kein schwerer Klotz am Bein, aber dennoch sicher sein. Werden die Hersteller diesem Wunsch gerecht? Wir haben die Vertrauensfrage gestellt – und veröffentlichen Auszüge aus dem bislang intensivsten Labor- und Praxistest für Tourenbindungen. 

Text: Outdoor Content Hub / Christian Penning

Bei vielzähligen Touren und Materialtests in den vergangenen Jahren zeigte sich immer wieder, dass nicht alle Teile des Systems aus Ski, Schuh und Bindung beliebig miteinander kompatibel und sinnvoll kombinierbar sind. Nicht alles, was die Bezeichnung „Tour“ trägt und sich theoretisch miteinander kombinieren lässt, passt in der Praxis zusammen. Eine Tatsache, die vielen Tourengehern bei der Wahl ihrer Ausrüstung kaum bewusst ist.

Das Recherche- und Redaktionsnetzwerk Outdoor Content Hub hat es sich zur Aufgabe gemacht, wichtige, marktrelevante Produkte präzise und möglichst objektiv zu testen. Ergebnis dieser Überlegungen ist ein Labortest von zehn Skitourenbindungen in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Sportgeräte und -materialien an der Technischen Universität München. Dieser Test wurde in Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Dr.-Ing Veit Senner und Cand. M. Sc. Lorenz Hüper entwickelt und durchgeführt. Ein Praxistest mit dem Fokus auf Bedienungskomfort, auf Eindrücke in Aufstieg und Abfahrt und auf das Verhalten der Bindungen mit unterschiedlichen Skischuhmodellen ergänzte den Labortest. So entstand am Ende der bislang wohl umfangreichste und detaillierteste Test von Skitourenbindungen.

Der Bindungstest in Bildern:

Was bei Skiern selbstverständlich ist, wird bei den Steigfellen meist vernachlässigt: die regelmässige Pflege. Damit die Gleiteigenschaften erhalten bleiben und die Stollenbildung reduziert wird, müssen Felle regelmässig mit Imprägniermittel behandelt werden. Ein Block Imprägnierwachs im Taschenformat kann im Zweifel über den Erfolg einer Tour entscheiden. Auch die Adhäsionsfläche verdient in schöner Regelmässigkeit etwas Aufmerksamkeit in Form einer Reinigung bzw. einer Komplett- oder Teilerneuerung des Schmelzklebestoffs. So hält das Steigfell verlässlich am Ski und erhält gleichzeitig auch die Freude seines Besitzers.

10 Tourenbindungen im Labor- und Praxistest

So haben wir getestet

Labortest

Entscheidend für die Sicherheit, die Skibindungen bieten, ist ein kalkulierbares und zuverlässiges Auslöseverhalten, sobald es zu Belastungen kommt, die zu Verletzungen führen können. Deshalb wurden eingangs alle Bindungen mit dem Bindungsprüfgerät Safetronic von Wintersteiger überprüft. Dieses Gerät wird auch zur Bindungseinstellung im Sportfachhandel verwendet. Alle Tests wurden mit einem einheitlichen Skimodell (K2 Wayback 96, Länge 177 cm) und Schuhmodell (Scarpa Maestrale RS, Sohlenlänge 314 mm) durchgeführt.

Z-Wert

Überprüfung Z-Wert

An jeder Bindung wurden drei verschiedene Sichtfenstereinstellungen vorgenommen. Ein niedriger, ein mittlerer und ein hoher Z-Wert. Da die Skalen zwischen Bindungen stark variieren, wurde ein mittlerer Z-Wert von 8,5 gewählt. Dieser Sichtfensterwert kann auf jeder Testbindung eingestellt werden. Für den niedrigen Wert wurde ein Z-Wert = 5 gewählt. Ausnahmen im Falle anderer Untergrenzen waren Z = 6 (Marker Alpinist, King Pin, Atomic Shift), sowie Z = 8 (ATK Freeraider 14). Für den hohen Wert wurde Z 11 gewählt bzw. Z 10 bei den Bindungen G3 Ion 10 und Dynafit Rotation ST.

Jede Bindung wurde mit einem zugewiesenen, neuen Skischuh (Scarpa Maestrale RS) mit der Sohlenlänge 314 mm getestet. Bei der Sichtfenstereinstellung sind geringe Abweichungen unumgänglich, da es sich um ein nach Augenmaß durchgeführte Einstellung handelt. Auch die genaue Ablesbarkeit der Einstellfenster zwischen den Bindungen variieren.

Der Versuch wurde bei der Wintersteiger AG in Ried im Innkreis durchgeführt. Als Prüfgerät wurde die Wintersteiger Safetronic benutzt.

Drehsturz

Drehsturz in Vor- und Rücklage

Jede Bindung wurde mit der Prüfmaschine so genau wie möglich auf den Zielwert 80 Nm für die seitliche Auslösung eingestellt. Wurde der Zielwert erreicht, wurden drei weitere Auslösungen gemacht und deren Mittelwert als Referenzwert genommen. Das gleiche wurde für die vertikale Auslösung My mit dem dazu korrespondierendem Wert durchgeführt. Ein für aus der Normtabelle vorgegebenes Gewicht wurde mit einem Schlitten auf die richtige Position gebracht und über einen Träger an der Prüfsohle befestigt. So wirkt über den Hebelarm ein bestimmtes Drehmoment um die Y-Achse auf den Schuh. Für die Rücklage betrug dieses -100 Nm; für die Vorlage 160 Nm.

Der seitliche Auslösewert wurde anschließend mindestens dreimal gemessen und der Mittelwert daraus gebildet. Die Sohle und die Bindung wurden bei jeder Auslösung nass gemacht. Der Versuch wurde bei der TÜV Süd Product Service GmbH in Garching unter Anleitung von Thomas Maier durchgeführt. Der Versuchsaufbau entspricht den Vorgaben der Norm DIN ISO 13992. Die konkrete Durchführung wurde jedoch modifiziert und entspricht deshalb nicht der Normprüfung. Auf die Prüfsohle wurde der passende Stahlträger für die Adaption an das Prüfgerät montiert.

Auslöseverhalten

Auslöseverhalten bei Mehrfachauslösungen

Jede Bindung wurde so eingestellt, dass der Mz bzw. My Wert bei der Auslösung in der Toleranz (+/-15%) des Z-Werts 8,5 für die Sohlenlänge 314mm liegt. Die untere Grenze der  Toleranz für Mz entspricht demnach 66,3 Nm, die obere Grenze 91 Nm. Die untere Grenze der Toleranz für My entspricht 271 Nm, die obere Grenze 380 Nm. Anschließend wurden 25 Auslösungen für die seitliche Drehung nach links (Mz L), 25 Auslösungen für die Drehung nach rechts  (Mz R) und 25 Auslösungen in vertikaler Richtung (My) durchgeführt.

Der Versuch wurde bei der Wintersteiger AG in Ried im Innkreis durchgeführt. Als Prüfgerät wurde die Wintersteiger Safetronic benutzt.

Seitliche Stösse

Seitliche Stossbelastung

Jede Bindung wurde, soweit möglich, auf das vorgegebene Mz Auslöse-Drehmoment von 80 Nm eingestellt und mit der Auslöseprüfmaschine referenziert. Der Mittelwert aus der linken und rechten Auslösung wurde als Referenzwert genommen. Aus dem Referenzwert kann eine untere Winkelgrenze berechnet werden, bei der die Bindung auslösen sollte um die Norm zu bestehen.

Das Pendel stößt mit einer vom Auslenkwinkel bestimmten Stoßenergie auf das Aluprofil (Ski). Der Auslenkwinkel wird solang erhöht bis die Bindung den Schuh freigibt. Die Prüfsohle (Scarpa Maestrale RS) ist starr auf einem Sockel mit dem Boden verbunden. Ein Pendelschlaggerät der ISO 9465 entsprechend wurde benutzt. Die Skitourenbindungen wurden derselben Norm entsprechend auf ein 3mm dickes Alu-U-Profil montiert.

Der Versuch wurde bei der TÜV Süd Product Service GmbH in Garching unter der Anleitung von Thomas Maier durchgeführt. Der Versuchsaufbau entspricht den Vorgaben der Norm DIN ISO 13992. Die konkrete Durchführung wurde aber modifiziert und entspricht deshalb nicht der Normprüfung.

Durchbiegung

Durchbiegung des Skis und Längenausgleich der Bindung

Der Prüfstand für den Drei-Punkt-Biegeversuch bestand aus zwei quasi reibungsfrei gelagerten Rollen in einem definierten Abstand von +/- 60 cm vom Mittelpunkt des Prüfstandes sowie einer Stangenführung, über die verschiedene Gewichte eingeleitet werden können. Jeder Prüfski wurde auf die Rollen mittig in den Prüfstand gelegt. Es wurde ein statischer und ein dynamischer Lastfall getestet. Die Kraft wurde durch den Schuh über die Bindung auf den Ski eingeleitet. Der Test wurde mit einer Hochfrequenzkamera aufgezeichnet, Ski, Bindung und Schuhe wurden mit reflektierenden Markern für eine Bewegungssanalyse beklebt.

Der Versuch wurde im Prüflabor des Lehrstuhls für Sportgeräte und Materialien in Garching Hochbrück durchgeführt.

Steifigkeit

Bindungs-Schuh-Steifigkeit entlang der Längsachse (Aufkanten)

Die jeweilige Prüfsohle wurde mit dem Prüfstandrahmen verbunden. Ein Stahl-Ausleger wurde an jedem Prüfski in einem Abstand von 26cm (vorne) und 34cm (hinten) von der Sohlen-Mittenmarkierung befestigt. An den Ausleger wurden Gewichte gehängt, um über den Hebelarm ein definiertes Moment auf den Ski zu übertragen. Jede Bindung und jede Prüfschuh wurde mit Reflektor-Markern, für eine spätere Bewegungsanalyse, versehen.

Es wurde mit jeder Bindung ein Versuch im Aufstiegsmodus mit einem anliegenden Gesamtdrehmoment von 45 Nm durchgeführt sowie ein Versuch im Abfahrtsmodus mit einem anliegenden Gesamtdrehmoment von 118 Nm. Der Versuch wurde mit zwei Kameras aufgezeichnet, um die Bewegungen messen und auswerten zu können.

Der Versuch wurde im Prüflabor des Lehrstuhls für Sportgeräte und Materialien in Garching Hochbrück durchgeführt.

Rattern

 Simuliertes Rattern der Ski beim Aufkanten

Die jeweilige Prüfsohle wurde steif mit dem Prüfstandrahmen verbunden. Ein Stahl-Ausleger wurde mittig am Prüfski befestigt. Über den Hebelarm des Auslegers wurde mit Hilfe eines exzentrischen Bohraufsatzes eine Kraft und somit ein Moment um die Längsachse des Skis (Mx) eingeleitet. Es wurde eine Anregungs-Frequenz zwischen 5 und 20 Hz erreicht, die den Ski zum Schwingen (Rattern) brachte. Der Versuch wurde mit drei Kameras aufgezeichnet.

Der Versuch wurde im Prüflabor des Lehrstuhls für Sportgeräte und Materialien in Garching Hochbrück durchgeführt.

Praxistest

Der Praxistest am Hintertuxer Gletscher wurde mit vier erfahrenen Tourengehern durchgeführt. Einer der Tester hatte bis zum Testzeitpunkt lediglich Erfahrungen mit Rahmenbindungen. Der Test erfolgte unter Berücksichtigung folgender Kriterien und Szenarios auf festgelegten, einheitlichen Strecken:

  • Abfahrt: Pro Bindung 1-2 Abfahrten, jeweils auf präparierter Piste und im Tourengelände (griffige, kompakte bis harte Schneeverhältnisse). Fahrten mit unterschiedlichen Schwungradien und variablem Tempo.
  • Aufstieg: Pro Bindung ein Aufstieg in zunächst flachem, dann zunehmend steiler werdendem Tourengelände (kompakte bis harte, teils leicht eisige Schneeverhältnisse). Im Aufstieg Aktivierung aller Steighilfestufen sowie Montage und sowie Performance-Check der Harscheisen.
  • Einstieg und Bedienungskomfort: Zusätzlich wurden beim Praxistest Einstieg in die Bindung (im flachen Gelände und im steilen Gelände während des Aufstiegs) und weitere Handling-Aspekte wie das Umstellen der Bindung vom Aufstiegs- in den Abfahrtsmodus sowie die weitere Einstellmöglichkeiten überprüft.

Fazit

Unterm Strich liefern Labor- und Praxistest wertvolle Erkenntnisse über den aktuellen technischen Stand von Tourenbindungen und eine nachvollziehbare Fakten- und Diskussionsbasis für Kaufentscheidungen. Die Tests bringen Licht in die Vor- und Nachteile der gängigen Modelle – auch wenn sich die Ergebnisse nicht ohne weiteres auf alle Ski-Bindungs-Schuh-Kombinationen übertragen lassen. Die legendäre „eierlegende Wollmilchsau“, die bei minimalem Gewicht in allen Disziplinen Bestwerte liefert, gibt es auch unter den Tourenbindungen nicht. Und daran wird sich in absehbarer Zeit wohl wenig ändern. Doch es gibt viele Bindungen, die im Allround-Einsatz gut abschneiden und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Einen klaren Testsieger zu küren ist wegen der unterschiedlichen Konstruktionsweisen und je nach Modell recht unterschiedlichen Vor- und Nachteile nicht unbedingt sinnvoll. Schliesslich hängt die Wahl der Bindung stark von den individuellen Anforderungen ab, die sich aus dem Einsatzbereich, Fahrkönnen, Fahrstil und Risikobereitschaft jedes Tourengehers ergeben.

Innovationen wie Hybrid-Bindungen mit Pin-Vorderbacken und Alpin-Hinterbacken (Atomic Shift, Fritschi Tecton, Marker Kingpin) sowie die Fritschi Vipec mit Seitwärtsauslösung am Vorderbacken bieten eine gute Performance und schneiden auch in puncto Sicherheitsauslösung ordentlich ab. Zudem reduzieren sie die bei Pin-Bindungen erhöhte Gefahr von Fehlauslösungen. Auch solide, klassische Pin-Bindungen mit mittlerem Gewichtsniveau wie die Dynafit ST Rotation 10 enttäuschen nicht. Bei Leichtbau-Pin-Bindungen steigt die Gefahr von Fehlauslösungen, und die Mechanismen für die Sicherheitsauslösung sind spartanischer. Wer also extrem am Gewicht spart, tut das auf Kosten der Sicherheit. Gerade Einsteiger und fahrtechnisch weniger versierte Skitourengeher sollten deshalb beim Kauf keinesfalls alleine auf das Gewicht der Bindung schauen. Als sehr unkomplizierte Lösung haben Rahmenbindungen für komfortorientierte Fahrer und Einsteiger weiter ihre Berechtigung. Ihr großes Plus: Als einziger Bindungstyp lassen sie sich auch mit Alpinskischuhen ohne Pin-Inserts benutzen.

Im Fachhandel einstellen lassen

Aufgrund der vielen Möglichkeiten und der teils recht unterschiedlichen Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle, sollte sich jeder Tourengeher vor dem Kauf Gedanken machen, was seine Bindung leisten sollte. Minimales Gewicht, maximale Abfahrtsperformance und maximale Sicherheit sind immer noch konträre Anforderungen, die sich in ihren Extremen nicht unter einen Hut bringen lassen. Bei Leichtbau-Pin-Bindungen besteht ein deutlich erhöhtes Risiko von Fehlauslösungen (ATK Freeraider, Marker Alpinist). Deshalb ist eine selbstkritische Analyse des bevorzugten Einsatzbereiches, der individuellen Vorlieben und des persönlichen Risikoverhaltens ratsam.

Die Einstellung der Bindung sollte aus Sicherheitsgründen mit einer Bindungsprüfmaschine im Fachhandel erfolgen. Leichte Skitourengeherinnen und Tourengeher sollten das Modell mit bedacht wählen. Denn einige Modelle ermöglichen keine entsprechende Auslösung in niedrigen Z-Wert-Bereichen. Generell ist bei den Tourenbindungen das Auslöseverhalten in unteren Z-Wert-Bereichen am wenigsten zuverlässig. Ein klarer Nachteil für leichte und zierliche Personen. Da auch immer häufiger Jugendliche Skitouren gehen, wäre es angebracht, auch Top-Bindungen mit niedrigen Z-Werten anzubieten.

Nicht nur Gewichtsreduktion

Fehlende Normen bei Tourenskischuhen komplizieren das Material-Puzzle. Eine genaue Funktionskontrolle von Ski, Bindung und Schuh durch einen Fachmann vor dem Kauf ist deshalb unbedingt zu empfehlen. Eine wilde Zusammenstellung von Schnäppchen aus dem Internet birgt allerhand Funktions- und Sicherheitsrisiken. Auch für künftige Entwicklungen von Skibindungen lassen sich aus diesem umfangreichen Test Schlüsse ziehen. Dringendste Aufgabe wäre eine Lösung der Kompatibilitätsfrage von Tourenbindungen und Tourenschuhen. Das würde den Herstellern die Konstruktion erleichtern. Mechanismen zur Sicherheitsauslösung könnten verlässlicher konstruiert werden. Und für Handel und Kunden wäre es einfacher, passende und einwandfrei miteinander funktionierende Bindungen und Schuhe zu finden. Vor allem bei Pin-Bindungen bestünde noch Verbesserungsbedarf im Auslöseverhalten bei Drehstürzen nach hinten. Knieverletzungen könnten so vermutlich reduziert werden. Auch Bindungen mit austauschbaren Verschleißteilen wie zum Beispiel Pins oder austauschbare Inserts an den Schuhen könnten ein neuer und nachhaltiger Weg sein. Die Entwicklung neuer Bindungen sollte nicht alleine an der marketing-wirksamen Reduzierung des Gewichts ansetzen. Die Atomic/Salomon Shift zeigt als Kombination aus Alpin- und Tourenbindung einige zukunftsweisende Ansätze.

Was die Sicherheitsauslösung und die Vermeidung von Bänderverletzungen und Fehlauslösung von Tourenbindungen betrifft, bleibt wohl auch in den kommenden Jahren noch viel Raum für Verbesserungen und vielleicht sogar bahnbrechende Innovationen. Unter Umständen könnten neue, mechatronische Auslösesysteme neue Meilensteine setzen. Weitere Tests mit modernen Sensoren, die in Aufstieg und Abfahrt auftretende Belastungen und das Auslöseverhalten realistisch aufzeichnen, könnten ein Schlüssel dazu sein.

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