Getestet: PETZL Tikka

Fazit:
Kleine, leichte Lampe, die in jeden Rucksack passt mit einem selbstleuchtenden Element, um sie im Dunkeln zu finden.

Bewertung

Lichtstrom Max
30%
Reichweite Max
50%
Lebensdauer
30%
Leuchtzeit 50% Lichtstrom
10%
Ausleuchtung Nah
80%
Ausleuchtung Fern
40%
Handling
90%
Category: Stichwort:

Testeindruck

Beurteilung: PETZL Tikka

Minimalistische Lampe mit kleinem Packmass und drei Leuchtstufen plus Rotlicht-Funktion. Die Bedienung ist selbsterklärend. Nach einem hohen Anfangsniveau fällt der Lichtstrom nach 5 Minuten auf 40%. Das Plateau wird dann für 3 Stunden gehalten. Dann erfolgt der Abfall auf ein Reserveniveau von 2% des Startwertes. Mit knapp 200 Lumen ist die Lampe hell genug für die meisten Outdoor Aktivitäten, zum Biken leuchtet sie aber nicht weit genug, vor allem, wenn der Akku etwas nachlässt. Denn anstatt mit drei AAA Batterien kann die Tikka auch mit dem Akku «Petzl Core» betrieben werden. Die Nahausleuchtung ist besonders angenehm, ein breiter, weicher Lichtkegel erfasst den gesamten Nahbereich. Besonders clever: Die Lampe hat einen kleinen, selbstleuchtenden Ring um die LED herum, damit man sie im Dunklen besser finden kann.

STÄRKEN

+ leicht
klein

SCHWÄCHEN

– Leuchtweite
Helligkeit

Zusätzliche Information

Preis

40.- CHF

Gewicht

87g (mit Batterie)

Stromversorgung

3 AAA oder Akku

Dimmstufen

3

Lieferumfang

Lampe, Batterien

Lichtstrom Max Herstellerangabe/gemessen

200/196 Lumen

Reichweite gemessen Max/Min

63/9 Meter

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